Speichervirtualisierung - der logische Schritt

Die Entscheidung, in die Virtualisierung einzusteigen, darf nicht bei den Servern aufhören. Der nächste logische Schritt ist die Virtualisierung des hinter den Servern stehenden Speichers, den Festplatten. Hier kann mit der preisgekrönten Software SANsymphony-V von Datacore eine Virtualisierung des bestehenden Speichers, eine sanfte Integration von neuem Speicher sowie die deutliche Erhöhung der Ausfallsicherheit erreicht werden. Durch Speichervirtualisierung wird der den virtuellen Servern bereitgestellte Speicher durch die Datacore-Software virtualisiert, dadurch sind folgende weiterführende Funktionen, weitgehend unabhängig von den verwendetene Serverplattformen oder der Virtualisierungsplattform möglich:

 

  • synchrone Spiegelung zwischen beliebigen Speicherwelten, dadurch keine Unterbrechungen bei Wartungsarbeiten
  • automatische Fortführung des Betriebs bei Ausfall eines SAN-Servers
  • Erstellung konsistenter Snapshots zu Zwecken der Sicherung oder Auslagerung von Daten, ebenso zu Testzwecken oder zu Migrationen effektiv nutzbar
  • optimale Ausnutzung der Speicherressourcen durch ThinProvisioning
  • Unterstützung aller Windows-kompatibler Speichermedien
  • Unterstützung gängiger Storage-Infrastrukturen wie iSCSI (GB und 10GB), FibreChannel
  • optionales automatisches Speicher-Tiering zur Erhöhung der Performance
  • CDP für erhöhte Verfügbarkeit
  • Deduplizierung (in Verbindung mit Microsoft Windows Server 2012 R2)
  • Randow-Write-Acceleration, macht aus random-writes sequentielle Schreibvorgänge

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